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Einiges über: Presse, Rundfunk, Fernsehen usw:
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MDR Moderatorin erlebt  den Bau  eines Schallbechers, September 2017

 

 

 

 

                                         

 

 

                                       

 

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International:

 

                                       

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SVZ vom 5. Juli 2017:

 

                                                              

vom 5. Juli 2017

 

Aus der Redaktion der Bützower Zeitung

 

Bützow: Alphörner begeistern in Klinik

 

Musiker Klaus Schröder bedankt sich auf kreative Art bei der Palliativstation

 

Es sollte ein ganz persönliches Dankeschön werden. Alphornbläser Klaus Schröder spielte zusammen mit Musiker Baldur Beyer in der Palliativstation der Warnow-Klinik mehrere Stücke auf seinem ungewöhnlichen Instrument.

 

„Ich wollte auf diese Weise einfach mal Danke sagen. Als ehemaliger Patient ist mir das ein großes Anliegen“, sagte Schröder. Denn der Lübziner war 2016 selbst mehr als drei Wochen lang Patient auf der Station. Seine Beinamputation war ein Schicksalsschlag für ihn. Auf der Station aber fühlte er sich vom Personal gut unterstützt. „Ich möchte ihnen allen danken und weiß einfach keinen anderen Weg.“

 

Vor rund 20 Ärzten, Schwestern, Pflegern und auch neugierigen Patienten gab er seine musikalische Danksagung zum Besten. Die Versammelten genossen es. Bei dem Stück „Schönes Mecklenburg“ wischte sich einer der Zuhörer eine Träne aus dem Augenwinkel. Das letzte Stück – sein Abschiedslied – spielte er ohne Unterstützung von Baldur Beyer. „Für mich war die Zeit hier ein neuer Start ins Leben, das habe ich Ihnen zu verdanken“, wandte sich Klaus Schröder an das Krankenhauspersonal, nachdem der Applaus verklungen war.
Musik als eine Kraft der Genesung
 

 

Dass die Musik eine gute Stütze in der Heilung sein kann, weiß Musiktherapeutin Jana-Christin Walter. Sie hatte Schröder während seines Stationsaufenthaltes betreut. „Dabei haben wir hauptsächlich eine Schmerztherapie durch Schwingung angewandt“, sagte Jana-Christin Walter. Die aus China stammende Heilkunst arbeitet mit Stimmgabeln und körpereigenen Energien, die durch Klänge stimuliert werden. „Musik ist eine Verbindung zwischen Seele und Körper“, sagte Jana-Christin Walter. Dabei kam auch immer wieder das Thema der Musik als solche auf.

 

Auch Stationsleiterin Dr. Iris Friesecke kennt Schröders Liebe zur Musik. Als Patient erzählte Schröder oft von seinem Hobby, dem Alphorn und der Trompete. „Bei unseren Patienten steht das ganze Leben im Fokus. Vor allem, was ihnen Kraft gibt und sie heilt. Bei manchen ist es die Musik“, so die Ärztin. Dass Schröder sich nun auf diese Weise bedankt, gefiel ihr sehr. „Das war ein schönes, sehr individuelles Wohnzimmerkonzert. Vielleicht könnten wir daraus eine kleine Tradition entstehen lassen.“

 

Insgesamt fünf Musikstücke hatte er mit im Gepäck gehabt. Alle sind so umgeschrieben worden, dass es Mecklenburger Melodien speziell für das Alphorn sind. „Wir spielen unter anderem ‘Schönes Mecklenburg‘, ‘Oh Abendklang‘ und ‘Vom Bützower See‘“, so Schröder. Er selbst hat die Stücke für diesen Auftritt zusammengestellt.

 

Die einzelnen Lieder sind von Beyer und seinen drei Mitmusikern, die gemeinsam in Witzin in einer Alphorn-Gruppe spielen, an die hiesigen, sich von den Alphörner aus Bayern unterscheidenden Melodien, angepasst worden. Baldur Beyer selbst findet die Idee Schröders, sich musikalisch zu bedanken sehr passend. „Es ist eine sehr gute Idee, sich mit den Naturklängen des Alphorns für die gute Pflege zu bedanken“, so Beyer. Daneben lobte er auch die Leistungen des Krankenhauspersonals. „Ich weiß, dass Sie einen sehr schweren Job haben.“ Das Spiel sollte auch der Auflockerung dienen.

 

Autor: Tore Degenkolbe

 

 

 

 

 

 

SVZ vom 16. März 2017: 

    
 

Mit Weste, Hut und  Leinenhemd:
Neue  Zunftkleidung für  die  "Mecklenburger Alphörner", vorgestellt in der Witziner Kirche. V.r. Klaus Wißner, Dieter Fabisch, Klaus Schröder, Baldur Beyer
 

 

 

   In Güstrow:  

                                                                                                         
Klaus Wißner, Stärkung vor  dem Alphornblasen                                      Solo, B. Beyer

 SVZ-Lokal Sternberg und EXPRESS: 11.07.16,  über den  "MV-Tag"   in Güstrow 



 

 

In Witzin:

Präsentation zum Mecklenburger Alphorn:  

 
Präsentation der Alphörner für  den  Landeswettbewerb der Gemeinde Witzin 2015  
   

 SVZ vom  17.09.2015:

                                                        


Ostsee-Zeitung vom 24.03.2014 

                                                                                                                                                             

Geburtstagskonzert auf Schloss Kölzow für  Herrn  Dethlef von der Lühe,  am 22.03.2014 
 Die Ostseezeitung schrieb am nächsten Tag:
                                                   

                                                                                                                                                        

 In Witzin:

NDR-Team:  Dorfgeschichte, Witziner  Alphorn,  September 2015

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Stellprobe im NDR-FS-Studio

Im NDR Fernsehstudio Hamburg mit den Moderatoren

            "Mein Nachmittag" nach der Sendung

 

NDR-Nordmagazin mit Redakteurin Frau Benner und Kamera in  
der  Witziner Alphorn-Werkstatt: "Wir wollen zeigen, wie ein Norddeutsches Alphorn entsteht und wie wie es klingt"



Deutschlandfunk und Deutschland Radio Kultur
Journalist, Marx in der Werkstatt:
"Der Alphornbau hier im Norden ist etwas ganz  Außergewöhnliches"!

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Der  MDR, Fernsehstudio Leipzig, hat am 19. Januar 2013 eine Reportage über den Mecklenburger Alphornbau

für die Sendung: Donnerwetter

aufgenommen. Sendetermin  war Mitte Februar 2013.

 
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Vor dem  NDR-Studio in Hamburg

 

                                                                                         

 In Witzin:         

                

 

Fernsehaufnahmen für das Mecklenburger Alphorn in Witzin

 

 

 

 

 Im Fernsehstudio Hamburg:

   

                 

 


 

Erste Fernsehaufnahme NDR Hamburg mit Ricardo Danelzig über das
                           "Mecklenburger Alphorn"                                   

 

 

Mit dem Fernsehen einmal Kontakt zu haben, ist auch nicht schlecht, aber anstrengend!

 

 

 Wichtige Impulsgeber:

  
Siegfried Slaby, Schweiz
Der ehem. Klassenkamerad und jetzige   Schweizer Siegfried Slaby, rechts,  hat an meiner Alphornmanufaktur einen wesentlichen Anteil. Er schenkte mir  1995 ein Buch über das Alphorn. Im Juli 2010 besuchte er uns überraschend und  überzeugte sich, dass es in Mecklenburg  wirklich ein selbstgebautes  Alphorn, ein "Mecklenburger Aphorn", gibt.

 

 
Tischler Günther Borchert, Witzin. 
Ein Freund  und  perfekter  Tischler. Mit ihm wurde oft stunden- und tagelang über die Holzstruktur gefachsimpelt.
Durch Klopfen des Rohholzes stellten wir fest, dass Holz unterschiedlich klingt. Das war ein wesentlicher Schritt  für die Auswahl  des Materials- Holz.  Er stellte mir  aus seinem Besitz   über 30 Jahre  eingelagertes  Rohholzmaterial zur Verfügung.
Er war über das  Ergebnis "Alphorn" als perfekter Tischler  doch  am meisten  überrascht und versuchte es  im Oktober 2009 selber mit den ersten Alphorntönen.  Leider ist er nicht mehr unter uns.-

  


Schlossermeister 
Jürgen Sdunek
aus Dabel-Holzendorf  stellte alle Hülsen für den Zusammenbau  in bester Präzision und Passgenauigkeit her.
Hier wird die Grundplatte für  meine  Alphorn-Spezialdrechselbank  wunschgemäß  hergestellt.  Er ist nicht mehr unter uns, als Mensch und Handwerker,  einfach unersetzlich!

Ursula Wagner-Schönrock,
 übergab  1995    einen Prospekt  aus Saarbrücken mit einer Alphornskizze.

Hubert Krämer, Bergneustadt
Übergab mir 1998 freundlicherweise  eine Kassette  zum Bau eines Alphorns

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SVZ: 08.10.2010

Zweites Alphorn  einsatzbereit
In Witzin  erklangen bereits im  frühen Mittelalter  Luren zu  besonderen Ereignissen.

Witzin: Während der Bau des ersten nordischen Alphorns in einer Witziner Werkstatt noch insgesamt 15 Jahre gedauert hat, ist das zweite  Alphorn nun in einem Jahr fertig gestellt worden. Es kann demnächst seiner Bestimmung übergeben werden. Auch das zweite Alphorn ist dem ersten Exemplar in baugleicher Fertigung  hergestellt und auf die Tonart "f" gestimmt worden.  Mit der Anfertigung des zweiten Exemplars des nordischen Alphorns ist es nun gelungen, in unserer Region auch Bläserstücke in Solo und Duoaufführungen  zu ermöglichen oder eine Alphornmelodie zweistimmig zu spielen. Das Ziel besteht aber darin, in nächster Zeit auch ein drittes  Alphorn der mecklenburgischen Musikszene zur Verfügung zu stellen.
Mit dem Erklingen von Alphorntönen in unseren Breiten wird aber auch eine alte Tradition des  frühen Mittelalters neu erweckt. So gibt es nachweislich in Parchim den Fund einer  zwei Meter langen Holztrompete aus dem 11 Jahrhundert und im Ort Lübzin sind  1835
zwei Luren aus der bronzezeitlichen Frühbesiedelung Mecklenburgs gefunden  worden.  Der Klang der damals im Norden  vorherrschenden und nur zu besonderen kultischen Anlässen geblasenen Lure, die aber aus  feinstem  Bronzematerial in drei Teilstücken hergestellt wurde,  kommt dem Ton des Nordischen Alphorns sehr nahe. Beim Bau des Witziner Alphorns flossen auch Erfahrungen bei der Herstellung der masurischen Holztrompete, die aus  Holzstäben und Bast gefertigt wurden, mit ein. Somit schließt sich der Kreis bei der Erzeugung  des markant-tragenden Tones des  Nordischen Alphorns aus Witzin mit den Darstellungen des Tones  der altertümlichen Luren in unseren Breiten mit den über  zwei Meter langen Holztrompeten des  elften Jahrhunderts der Region Parchim und dem Nachbau traditioneller Holztrompeten der Ureinwohner Masurens im ehemaligen Ostpreußen. 
Bei der Suche nach  weiteren Hinweisen, dass  auf dem Gebiete des heutigen Mecklenburgs bereits im frühen Mittelalter Lurenklänge  ertönten, ist folgender Nachweis in  chronistischen Unterlagen von Witzin zu finden:
"....In dem heiligen  Hain (gemeint ist der heutige Lohberg in Witzin) versammelten sich  zu den  heiligen Festen  des Jahres die Dorfbewohner. Feierliches Schweigen herrschte ringsherum,  wenn der Sippenälteste das Feuer aus dem Holz bohrte und dann  den Brand  in den Holzstoß schleuderte.  Prasselnd  schlug die Lohe zum nächtlichen  Himmel und feierlich hallten die  Luren über das  schlafende Feld.." 
Die private Musikschule in Groß Laasch, unter Leitung  von Ricardo Danelzig, befasst sich seit längerer Zeit mit der Problematik des Alphorns. Dort soll das sehr eigenwillige  Holzblasinstrument Alphorn zukünftig in die ständige Arbeit der Musikschule einbezogen werden. Leider konnte bisher  noch kein geeignetes  Alphorn für diesen Zweck gefunden werden, dass den hohen Ansprüchen einer  Musikschule entspricht. Ein Witziner Alphorn wird  den Schülern der Musikschule Groß Laasch aus diesem Grunde zukünftig ständig zur Verfügung stehen können.      






 

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Unerwarteter Alphorn-Besuch aus Thüringen. Peter Carl wollte sich die Mecklenburger Alphörner einmal im Original ansehen und Näheres über die Bauweise erfahren.


 

 

 

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